top of page

 

Der Kurs ist nicht geeignet bei

  • Medizinischen Notfällen – diese gehören in ärztliche oder klinische Versorgung.

  • Lagerungsschwindel (z. B. gutartiger paroxysmaler Lagerungsschwindel, BPLS).

  • Morbus Menière im akuten Schub mit starkem Drehschwindel, Hörverlust oder Erbrechen.

  • Zervikalem Schwindel im Rahmen eines Apoplex oder anderer akuter zerebrovaskulärer Ereignisse.

  • Multipler Sklerose im akuten Schub (nur bei stabilem Verlauf ist Teilnahme möglich).

  • Viral bedingtem Schwindel im Akutstadium (z. B. akute Vestibularisneuritis, Labyrinthitis).

  • Medikamentös ausgelöstem Schwindel, insbesondere bei zentral wirksamen Substanzen oder Polypharmazie.

  • Internistischem Schwindel (z. B. durch orthostatische Hypotonie oder Herzrhythmusstörungen).

  • Altersschwindel  Schwindel, der auf degenerative Prozesse zurückzuführen ist und keine aktive Trainingsfähigkeit mehr zulässt.

  • Vestibular-Paroxysmie (Gefäß-Nerven-Kompression, ärztliche Betreuung erforderlich).

Hinweis: Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Grundsätzlich wird allen Teilnehmerinnen empfohlen, vor Kursbeginn eine medizinische Abklärung ihrer Beschwerden vorzunehmen.

 

Welches sind die körperlichen und kognitiven Voraussetzungen, um an dem Kurs teilzunehmen?

• Ausreichende körperliche Mobilität, um sich z. B. auf den Boden zu legen und eigenständig wieder aufzustehen

• Selbstständige Durchführung der Übungen ohne Hilfe Dritter

• Fähigkeit zur eigenverantwortlichen Teilnahme ohne dauerhafte Unterstützung durch Betreuungspersonen

• Sehfähigkeit (visuelle Reize und Augenübungen sind Teil des Programms)

• Sichere Nutzung digitaler Inhalte (z. B. Videos, PDF, Online-Zugang)

• Ein gewisses Maß an kognitiver Belastbarkeit, Reflexionsfähigkeit und Verständnisbereitschaft

bottom of page