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Hormonell beeinflusster Schwindel – wenn Zyklus und Wechseljahre das Gleichgewicht beeinflussen
Schwindel kann sich im Rhythmus des Zyklus zeigen oder in den Wechseljahren neu auftreten. Auch bei unauffälligen Untersuchungen ist das Erleben real. Östrogen und Progesteron wirken auf viele Systeme, die an deinem Gleichgewicht beteiligt sind.

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Was passiert im Körper?
Weibliche Hormone beeinflussen Nervensystem, Reizverarbeitung, Kreislauf und die Verarbeitung von Gleichgewichtsinformationen. Schwanken sie, etwa vor der Menstruation oder in der Perimenopause, verändern sich auch Blutzucker, Schlaf und Stressreaktion. Das Gleichgewichtssystem muss diese Veränderungen fortlaufend ausgleichen. Daraus kann ein Gefühl von Benommenheit, Unsicherheit oder innerer Unruhe entstehen.

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Typisch sind
– Schwindel oder Benommenheit vor oder während der Menstruation
– Unsicherheit, die in den Wechseljahren neu auftritt
– innere Unruhe und Reizempfindlichkeit
– Schlafprobleme und wechselnde Tagesform

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Warum reagiert das System so?
Hormone, Stressachse und Blutzucker stehen in enger Verbindung. Verändert sich ein Bereich, reagieren die anderen mit. Kommen Stress oder Schlafmangel dazu, kostet Orientierung mehr Energie, und das Gleichgewicht reagiert empfindlich.

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Was erwartet dich im Kurs?
Im Kurs bekommst du alle Inhalte des Regulationsmoduls Balancepunkt. Es ist auf Frauen mit deinem Beschwerdebild ausgerichtet. Bei hormonell beeinflusstem Schwindel sind diese Bausteine besonders wichtig:
– Nervensystem: Wenn Hormone schwanken, kann dein Nervensystem empfindlich auf Reize reagieren. Regulationsübungen und Atemtechniken unterstützen es dabei, zur Ruhe zu kommen.
– Psyche und Stressachse: Psyche und Stressachse: Weibliche Hormone und das Stresshormon Cortisol hängen eng zusammen. Übungen zur Selbstregulation unterstützen dich dabei, deine Stressachse zu entlasten.
– Schlafhygiene: In verschiedenen Phasen des Zyklus und in den Wechseljahren kann der Schlaf unruhig werden. Gezielte Impulse unterstützen deine Regeneration.
– Ernährung und Blutzucker: Schwankungen im Blutzucker können Benommenheit und innere Unruhe begünstigen. Du bekommst Impulse, wie deine Ernährung einen stabilen Blutzucker unterstützen kann.

– Osteopathische Übungen: Mit sanften craniosakralen Techniken unterstützt du selbst dein Kopf- und Gleichgewichtssystem.
– Gleichgewicht und Augen: Mit dem Gleichgewichts-, Balance- und Augentraining lernst du, Stabilität aufzubauen.
– Zyklus und Wechseljahre: Du erfährst, was in den einzelnen Zyklusphasen und in den Phasen der Wechseljahre hormonell geschieht und wie sich das auf dein Gleichgewicht auswirkt.

– Ein strukturierter Selbsttest zeigt dir, welche Variante des Gleichgewichtstrainings zu dir passt und ob das Themenmodul Halswirbelsäule für dich sinnvoll ist.

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